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Blog

  • Borderline: wenn die Gefühlswelt Achterbahn fährt

    Eine Frau sitzt auf der Couch und blickt nachdenklich zur Seite.

    Etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung leiden an einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ, kurz Borderline-Persönlichkeitsstörung, Borderline-Störung oder Borderline genannt. Die Störung beeinflusst das Erleben und Verhalten der Betroffenen in erheblichem Ausmaß und stellt auch deren soziales Umfeld vor eine Herausforderung. Wie äußert sich eine Borderline-Störung, auf welche Ursachen geht sie zurück und wie kann sie behandelt werden? Diesen Fragen gehen wir in diesem Blogbeitrag nach.

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  • Psychische Störungen: wenn verschiedene Ursachen zusammenspielen

    Puzzlestücke

    Seit unserer Gründung im Jahr 2001 haben wir bei emovis über 50 klinische Studien zu Depressionen durchgeführt. Dabei sind wir mit sehr vielen Betroffenen intensiv ins Gespräch gekommen. Wir wissen: Der Umgang mit Depressionen bzw. generell psychischen Störungen ist oftmals enorm herausfordernd – vor allem, weil bei ihrer Entstehung und Aufrechterhaltung mehrere verschiedene Faktoren zusammenkommen. Somit gibt es für die Behandlung psychischer Störungen kein Patentrezept, sondern es sind unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten zu berücksichtigen. Darüber ist man sich inzwischen einig.

    Umso erstaunter waren wir, als wir über diesen Telepolis-Artikel gestolpert sind. Der Autor kritisiert unter anderem den angeblich übermäßigen Einsatz von Psychopharmaka wie beispielsweise Antidepressiva und bezeichnet eine unserer Anzeigen als „Suche nach menschlichen Versuchskaninchen“. Wir – und den Kommentaren zum Artikel nach auch einige andere Menschen – sind der Meinung, dass der Autor die Entstehung und Behandlung psychischer Störungen unvollständig abbildet. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie mehr über unsere Ansichten zu diesem wichtigen Thema.

     

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  • Patientenstimmen: von einer, die an einer Depressions-Studie teilnahm

    Frau blickt in Ferne

    Depressionen sind inzwischen eine der häufigsten Volkskrankheiten – doch derzeit eingesetzte Medikamente schlagen oftmals nur unzufriedenstellend an. Darum ist es notwendig, nach wirksameren Antidepressiva zu forschen. Wir bei emovis beteiligen uns an diesem Vorhaben – ein Vorhaben, das ohne engagierte Studienteilnehmer nicht möglich wäre. In unserem Blogbeitrag kommt eine ehemalige Patientin zu Wort, die 2019 an einer unserer Depressions-Studien teilgenommen hat.

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