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Pizza oder Quinoa-Bowl? 7 Tipps für gesunde Ernährung am Arbeitsplatz

1. Planung ist alles

Menschen sind bequem. Und sie hassen es, Entscheidungen zu treffen. Sie kennen das vom Einkaufen: Mit leerem Magen und ohne Einkaufsliste denkt es sich schlechter, und plötzlich gibt man Gelüsten nach. Allerlei Süßigkeiten landen im Einkaufswagen. Ähnlich ist es bei der Entscheidung für ein Mittagessen: wenn Sie mit Heißhunger diese Entscheidung treffen, dann wird es aus Bequemlichkeit der Burger oder die Pizza. Die Lösung: Bereiten Sie sich zu Hause morgens oder am Abend vorher ein gesundes Mittagessen vor, das Sie dann zur Arbeit mitnehmen. Damit nehmen Sie sich selbst die Entscheidung ab. Und Sie sparen sich auch noch wertvolle Zeit, die Sie in der Mittagspause fürs kurze Abschalten gut gebrauchen können.

2. Selbstgemacht ist immer besser.

Die zu Hause zubereitete Mahlzeit hat gleich noch einen wesentlichen Vorteil: Sie wissen, was drin ist. Und Sie entscheiden, was drin ist. Fertiggerichte und das Essen im Restaurant sind in der Regel kalorien- und fettreicher als am heimischen Herd zubereitete Speisen. Inspiration für gesunde Rezepte finden Sie zum Beispiel auf chefkoch.de.

3. Snacken ist erlaubt – aber gesund!

Manchmal geht es nicht anders: wenn der Blutzuckerspiegel sinkt und die Konzentration nachlässt, dann muss ein Snack her. Auch hier sind selbst zubereitete oder gesunde mitgebrachte Snacks immer besser. Also: Greifen Sie zum Apfel statt zum Schokoriegel, zu einer Handvoll Nüssen statt dem Bifi.

Auch Vorsicht vor der Snack-Falle: Studien zeigen, dass man häufiger zu Süßigeiten greift, die sichtbar und in direkter Reichweite sind. Tricksen Sie sich also selbst aus: Verstauen Sie Süßigkeiten in der untersten Schreibtischschublade oder im Regal, anstatt sie auf dem Tisch liegenzulassen. So kommen Sie seltener in Versuchung, zuzugreifen. Auch naschen Sie so nicht aus Langeweile, sondern nur aus echtem Hunger.

4. Ernährung tracken – die Macht der Sichtbarkeit

Wissen Sie überhaupt, wie viele Kalorien Sie am Tag essen sollten? Und wieviele Sie tatsächlich so zu sich nehmen? Bei der gesunden Ernährung kann es auch helfen, sich mal vor Augen zu führen, welchen Kaloriengehalt und welche Makronährstoffe (also Fett, Eiweiß und Kohlehydrate) die Lebensmittel, die wir täglich essen, überhaupt enthalten. Dabei helfen sogenannte Tracking-Apps, mit denen man Lebensmittel scannen und die tägliche Kalorienzufuhr überwachen kann. Eine hierfür sehr gut geeignete App ist zum Beispiel Yazio: https://www.yazio.com/de

5. Gemüsesticks statt Sekt und Schokotorte

Hat es sich in Ihrem Büro auch eingebürgert, dass das Geburtstagskind einen selbstgebackenen Kuchen und etwas Alkoholisches zum Anstoßen für die Kollegen mitbringt? Wenn Sie das nächste mal dran sind, starten Sie doch einfach eine neue Tradition! Bereiten Sie zum Beispiel leckere, gesunde Dips mit Gemüsesticks oder Fruchtspieße vor, oder bringen Sie einen besonderen Kaffee mit statt der obligatorischen Flasche Sekt.

6. Bewusst und in Ruhe essen

Klingt abgedroschen, stimmt aber leider nach wie vor: Wer langsam und bewusst isst, spürt eher ein Sättigungsgefühl und isst weniger. Außerdem sollten Sie die Mittagspause dazu nutzen, kurz innezuhalten und Kräfte für den Nachmittag zu sammeln – zum Beispiel bei einem Spaziergang an der frischen Luft oder beim Lunch im Park. Ein hastig gefuttertes Essen vor dem Computer ist wenig erholsam.

7. Lunch Date? Okay, aber...

Mal ehrlich – wenn es eine Stadt gibt, in der es leicht ist, sich auch auswärts gesund zu ernähren, dann ist es Berlin!Es gibt hier vegane, Bio- und andere gesunde Restaurants wie Sand am Meer. Und auch in anderen Städten ist der Fitness-Trend mittlerweile angekommen. Versuchen Sie Ihre Kollegen davon zu überzeugen, dass man auch mal gesund essen gehen kann anstatt zum Burgerladen um die Ecke.

Falls Sie das nicht schaffen, versuchen Sie, die gesündeste Alternative auf der Speisekarte zu wählen. Alsozum BeispielSpaghetti mit Meeresfrüchten und Tomatensauce statt Spaghetti Carbonara; Salat statt Pasta; beim Asiaten Glasnudelsalat anstatt Nudeln mit Rinderfleisch in Kokosmilchsauce; zum Burger – wenn man gar nicht drauf verzichten kann –statt Pommes als Beilage einen Salat bestellen.