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Monitor und Schreibtischlampe deuten einen schönen Arbeitsplatz bei emovis an header-blog.jpg

10 Fragen an Sugar

In der Rubrik „10 Fragen an…“ haben wir Ihnen unsere Mitarbeiter vorgestellt. Aber bei emovis wuseln fast täglich auch die Hunde der Kolleginnen und Kollegen herum und sind schon zu einem festen Bestandteil des Teams geworden. Deshalb möchten wir sie Ihnen hier ebenfalls vorstellen. Diese Woche: Sugar, die ungefähr zwei Jahre alte Bayerische Gebirgsschweißhündin unserer Ärztin Kerstin.

1. Wo kommst du her? Wo bist du aufgewachsen?

Ich komme aus einer Hobbyzucht bei Berlin. Meine Eltern heißen Jette vom Nuthetal und Finnlay. Ich hatte noch sieben Geschwister und bin am längsten von allen bei meiner Mama geblieben – ich habe es schon sehr genossen, die gesamte „Milchbar“ nur für mich alleine zu haben.

2. Beschreibe dich in drei Worten!

Mein Name wurde mir nicht umsonst gegeben, ich bin einfach „zuckersüß“! Außerdem bin ich verschmust, manchmal etwas ungeduldig, und im Übrigen habe ich die beste Nase der Welt.

3. Wenn du nur noch ein Lebensmittel essen dürftest, welches wäre es?

Leberwurst.

4. Bist du eher ein Morgenmuffel oder ein Frühaufsteher?

Ich bin definitiv ein Langschläfer! Dieses frühe Aufgestehe von Frauchen ist für mich ein Gräuel... Ich versuche mich dann immer zu verstecken. Das klappt aber leider nur selten.

5. Was sind deine Aufgaben bei emovis?

Meine Aufgaben bei emovis halten sich in Grenzen. Ich bin hauptsächlich da, um geknuddelt und verwöhnt zu werden, gestresste Mitarbeiter zu beruhigen und Patienten zu trösten, wenn es notwendig ist.

6. Was liegt immer an deinem Platz?

Mein Schmuseteddy aus meiner Kinderstube. Er riecht noch ein ganz kleines bisschen nach meiner Mama und meinen sieben Geschwistern.

7. Wo findet man dich, wenn du nicht bei emovis bist?

Im Wald, denn dort bin ich am liebsten. Manchmal arbeite ich dort auch: ich suche angeschossenes Wild, damit man es erlösen kann. Ich bin nämlich ein sogenannter Schweißhund. Das heißt, meine Nase ist so fein, dass ich sogar geringste Spuren Blut - in der Jägersprache: "Schweiß" - finde und verfolgen kann. Ich suche aber auch mit Leidenschaft Bälle und andere Dinge, die Frauchen versteckt.

8. Wie sieht dein perfekter Arbeitstag aus?

Ein bisschen Chillen bei Frauchens Arbeit, mich streicheln und verwöhnen lassen. Auch Leckerlies jeder Art sind willkommen! Und danach möglichst Arbeit im Wald.

9. Was rettet dir jeden noch so miesen Tag?

Ein Rauferchen mit Frauchen, viele Schmuseeinheiten – und natürlich eine große Portion Fleisch.

10. Wenn du eine Sache an deinem Frauchen ändern könntest, was wäre es?

Frauchen sollte den Jagdschein machen, dann wäre ich vielleicht noch öfter im Wald. So werden wir meist erst gerufen, wenn andere uns brauchen.